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Kirres Welt

-Wirklich reich ist, wer mehr Träume in der Seele hat, als die Realität zerstören kann -

Bild von Mikusch geklaut aus der Fotocommunity


Eigentor

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Liebeskummer ist wie ein Diamant: man sollte ihn mit Fassung tragen

Inhalt

Liebeskummer Was passiert in unserem Körper? Synapsen, Gehirn und Herz

Ein Kloß im Hals, Tränen, die hemmungslos fließen, ein Ziehen im Bauch und Stiche im Herzen. Liebeskummer ist ein Zustand, den man so schnell wie möglich überwinden möchte. Aber wie? Ein Allerheilmittel für gebrochene Herzen gibt es nicht. Doch was in unserem Körper passiert, ist erklärbar.

 

Wenn in unserem Bauch Schmetterlinge zu Flugzeugen werden, dann ist es aus mit dem Liebesglück und Liebesleid beherrscht unseren Körper. Doch anders als das Gefühlschaos sind die körperlichen Symptome rational nachvollziehbar.

 

Wie das Liebesleid zu uns kommt?
Laut Neurologen wird unser Gemütszustand von biochemischen Steuerungsmolekülen beeinflusst. Verlieben wir uns, schüttet unser Gehirn vermehrt das sogenannte Glückshormon Dopamin aus. Trennt sich der geliebte Mensch von uns, sinkt der Dopaminspiegel und damit auch unsere Stimmung. Leichte Depressionen treten auf. Der Liebeskummer ist da.

 

 

Warum uns der Kummer die Kraft raubt?

Wissenschaftler sagen, dass der Liebeskummer uns nicht nur die körpereigenen Wohlfühlstoffe entzieht, er führt auch zu physischen Reaktionen, die den Herzschmerz verursachen. Wenn wir plötzlich verlassen werden, bricht eine Welt für uns zusammen. Alles ist außer Kontrolle und wir wissen nicht, was uns in Zukunft erwartet. Innerer Stress macht sich breit. Was dann passiert, erklärt uns die Medizin: Um den Stress zu überstehen, braucht unser Körper viel Energie. Diese erhält er für kurze Zeit durch das Aufputschhormon Adrenalin, das auf Dauer von Cortisol abgelöst wird. Cortisol ist zwar schwächer, hat dafür aber mehr Ausdauer als Adrenalin und löst in unserem Körper ungeahnte Kräfte aus. Werden diese Kräfte nicht ausreichend abgebaut, was bei Liebeskummer oft der Fall ist, werden wir kraftlos. Halten die Stressphasen lange an, was in den ersten Wochen der Trennung üblich ist, so kommt es zu körperlichen Beschwerden, wie beispielsweise Schmerzen im Brustkorb.

 

 

Warum wir bei Liebeskummer weinen

Unsere Psyche ist einem Wechselspiel der Hormone ausgesetzt. Die neue Situation überfordert uns, löst Stress in uns aus und blockiert Geist und Körper. Die Tränen, die wir dann weinen, sind eine unmittelbare Reaktion des Körpers auf zu viel Stress. Wenn wir weinen, bauen wir diesen Stress ab.

 

 

Liebe ist wie eine Droge

Suchtexperten haben herausgefunden, dass Drogensucht und Liebe in denselben Hirnbereichen verlaufen. Abhängige und Liebende haben emotionale Hochs, leiden unter Schlaflosigkeit und verspüren Herzklopfen. Geht der Partner, so wird dem Körper plötzlich der Signalreiz zur Produktion von bestimmten Glückshormonen entzogen. Der Verlassene hat dann, ähnlich wie ein Raucher, dem die Zigarette weggenommen wird, Entzugserscheinungen. Der hormonelle Ausnahmezustand, dem wir beim Herzschmerz verfallen, hält nicht ewig an.Die Schmerzen klingen ab, langsam gewöhnt sich zumindest der Körper an ein Leben ohne die Droge 'Liebe'.

 

Typische Symptome bei Liebeskummer

Psychosomatische Beschwerden:
Magenprobleme, Kreislaufprobleme, Schlaflosigkeit und innere Unruhe nehmen den Körper ein und machen ihn müde. Man fühlt sich zerschlagen.

Leistungseinbrüche:
In Beruf, im Studium oder in der Schule werden die Leistungen schwächer. Die Gedanken drehen sich im Kreis und es kommt zu Konzentrationsschwächen.

Soziale Isolation:
Das Interesse an anderen Menschen, gesellschaftlichen und politischen Geschehnissen nimmt ab.

Abnehmende Lebensfreude:
Die persönlichen Lebensziele verlieren an Bedeutung. Antriebslosigkeit und Pessimismus machen sich breit und führen auf Dauer zu Zukunftsängsten. Im Extremfall kommt es zu suizidalen Gedanken oder gar Handlungen.

Aggressives Verhalten:
Depressive Verstimmungen treten auf. Es kommt zu Störungen des Sozialverhaltens in Form von Kontrameinung und aggressivem Verhalten in der eigenen Familie, im Freundeskreis oder bei der Arbeit. 

Gestörtes Konsumverhalten:
Appetitlosigkeit oder übermäßiges Essen haben extreme Gewichtsveränderungen zur Folge.

Broken-Heart-Syndrom:
Im Extremfall kann es zu den klassischen Herzinfarktsymptomen kommen: Starke Brust- und Herzschmerzen, Atemnot, Todesangst: Ein "Quasi-Herzinfarkt". 

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Soweit, so gut…

 

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Es soll AUFHÖREN!!!

Roberto…

 

Muskelmuschi ?? Miau!

 

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Hier treibe ich mich oft herum...