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AbgeschlossenLiebeskummer ist nicht schön… Habe ich gerade erst erlebt und ich habe gelitten. Mir war gar nicht mehr bewusst, wie er sich anfühlt, der wirkliche, echte Liebeskummer. Das Beruhigende am Liebeskummer ist, dass er sicher vorbeigeht. Ganz egal wie groß die Schmerzen auch sein mögen, wir werden ihn ganz sicher überwinden. Jeder, der gerade Liebeskummer hat und diese Worte liest, wird sie als Hohn über seine schreckliche Situation betrachten. Aber glaubt mir, ich weiß, wovon ich rede! Ich habe nach einer Trennung ein halbes Jahr vor lauter Kummer kaum etwas Festes essen können und viel anderes Schreckliches erlebt- es ist alles vorbeigegangen. Sicherlich habe ich einige Schrammen dabei abgekriegt, aber ….
Ich hab’ mich in den letzten Wochen gefragt, wozu Liebeskummer eigentlich gut ist. Entwicklung! Wenn ich leide, komme ich gar nicht drum herum, mich mit mir und meinen Bedürfnissen auseinander zu setzen. Ich muss mir überlegen, ob meine Wahrnehmung stimmt, ob meine Ansprüche an mich und die Anderen gerechtfertigt sind, was ich eigentlich für mich brauche- und letztlich auch, was ich zu geben bereit und in der Lage bin. Liebeskummer ist also immer auch ein Stück Selbsterkenntnis- und die tut bekanntermaßen weh. Für mich ist unterm Strich dabei herausgekommen, dass ich die richtigen Dinge von dem falschen Mann wollte. Um nicht falsch verstanden zu werden: Er ist ein toller Mann- und er ist gut, wie er ist. Leider neige ich dazu, meine Sehnsüchte auf für mich unerreichbare Menschen zu projizieren. Angst vor Nähe, eben
Stellt sich nur die Frage: Was bringt mir diese Erkenntnis? Tjaaa….. dazu mehr im nächsten Eintrag Glück…
Ähm- muss ich mich nun über meine fiese Erkältung freuen? Komplementär- Gefühl
ergänzend… Bezeichnung für das Verhältnis zweier Begriffe, die einander sowohl bedingen als auch ausschließen
So Leute, kurz nachgedacht
Ich bin gespannt, ob Euch irgendwas dazu einfällt- und wenn ja: Schreibt’s mir doch bitte in den Kommentaren
Wer ficken will, muss freundlich sein…
Wer kennt ihn nicht, den Songtext von den Kneipenterroristen? Junx- ist Euch mal in den Sinn gekommen, dass es sich hierbei um eine Tatsache handelt ?? Okay, ich erklär’ s Euch mal kurz Damit auch der letzte emotionale Neandertaler die unausgesprochenen Regeln im Spiel des (Erwachsenen) Lebens kapiert :
Kontaktaufnahme:
Falsch:
Ganz falsch: Du bist so wunderschön und die Einzige auf Gottes Erdboden, die meine Seele je erreichen wird
Richtig: Suggeriert Interesse an ihr und ihrem Leben, schleimt nicht ‘rum und seid einfach perfekt (also soweit es Euch eben möglich ist
Nachdem also der Prozess der Kontaktaufnahme (hoffentlich erfolgreich) abgeschlossen ist, solltet Ihr Euch vergewissern, was ihr von dieser Geschichte zu erwarten habt. Das ist wichtig, denn danach richtet sich Euer weiteres Vorgehen. An dieser Stelle gehe ich davon aus, dass Ihr (bestenfalls) ein rein sexuelles Interesse habt- oder Ihr einfach nicht wisst, was Ihr wollt
Prioritäten klären:
Falsch: Ey, Puppe, ich hab’ keinen Bock auf Dich, aber falls ich mal Zeit hab’, komm ich vorbei *ddl, knuddel*
Ganz falsch: Ich will für immer mit Dir zusammen sein, ich kann ohne Dich nicht leben
Richtig: Bleibt am Ball, Männer – seid ehrlich und direkt. Sagt, was Ihr Euch wie denkt und warum (also soweit es Euch eben möglich ist
Sooooooo, wenn Ihr also (hoffentlich erfolgreich) gewisse Prioritäten geklärt und Grenzen abgesteckt habt, könnt Ihr eigentlich auch schon zum Wesentlichen kommen:
Der Akt:
Falsch: Die aufgeregte 2 Min.-Karnickelnummer: Drauf wälzen, rumhacken,schnaufen, runter wälzen, umdrehen, furzen, schlafen :
Ganz falsch: Stundenlanges , unbeholfenes Herumgefummel, Sätze wie : “Ich hoffe, es ist alles okay? Tu’ ich Dir auch nicht weh?” Blümchensex halt : NEIN, NEIN, NEIN
Richtig: Seid Ihr selbst, hört auf Euren Bauch, lasst Euch fallen (also soweit es Euch eben möglich ist
Nun habt Ihr also auch die Hauptsache (hoffentlich erfolgreich) hinter Euch gebracht und die ganz Schlauen unter Euch denken nun sicher, Ihr wisst bereits Alles, was Ihr wissen müsst…
Nach dem Akt: Falsch: Sich nur sporadisch melden, über viel Arbeit und wenig Schlaf jammern, permentrante( ich liebe diese meine Wort-Kreation
Ganz falsch: Permentrante Anwesenheit, übersteigerte Zuneigungsbeweise und –schlimmstenfalls- Kontroll/ und Eifersuchts- Attacken.
Richtig: Zurückhaltendes Interesse, freundschaftliche Verbundenheit, angemessene Zuneigungsbekundungen (also soweit es Euch eben möglich ist
Nun kennt Ihr also das kleine Einmaleins des zwischenmenschlichen Miteinanders. Falls Ihr es schafft, das auch zu verinnerlichen, könntet Ihr evtl. Glück haben, und Frau will mehr von Euch, als bloß Sex…
Und die Moral von der Geschicht’ : Frauen lieben nette Kerle nicht, doch lieben werden sie auch keinen Wicht
Angst vor Nähe
Wer sie je gefühlt hat, weiß, wie weh sie tut, diese Angst vor der unbekannten und doch so sehr ersehnten Nähe und der Liebe. „Liebe heißt : Die Angst verlieren“, sagt der Titel eines bekannten Buches. Schön, aber wie geht das ? Wer nicht bereits vorher alles zerschlagen hat, wer nicht weggelaufen ist und sich auch nicht betäubt oder tot gestellt hat, sondern diese Angst ausgehalten hat, nein -durch sie durchgegangen ist- der weiß, dass sie sogar körperlich wehtut. Panikattacken, kalte Schweißausbrüche, Herzrasen, Übelkeit , ja, so oder ähnlich kann sich das anfühlen - wenn man lieben und geliebt werden möchte und doch eine Scheiß - Angst davor hat. Oder davor, das wieder zu verlieren...Wie Todesangst. Wie sollen das aber Partner begreifen können, bei denen Nähe einfach nur ganz andere, schöne und wohlige Gefühle auslöst ? Die weder die Angst vor Nähe, noch Verlustängste kennen? Müssen sie das überhaupt verstehen können? Ist es nicht besser, dass sie von all' dem keine Ahnung haben ? Wie sieht die Alternative aus? Ein isoliertes Leben? Eine gut abgeschirmte- aber auch vereinsamte - Seele? Ein "sich immer allein fühlen", selbst wenn es einen Partner gibt? Ein Patentrezept, einen schnell heilenden Seelenbalsam, einen Knopf zum Umschalten, all’ das gibt es leider nicht… Und wenn man es letztlich schafft, eine gewisse emotionale Nähe zuzulassen…? Und wenn es ihn doch gibt? Den Partner, der es aushält UND versteht ? Den Menschen, der nicht daran zerbricht? Was ist, wenn es ihn wirklich gibt?
ZEIT… …gefühlte Distanz
Soziale Distanz beschreibt in der soziologischen Proxemik das Verhältnis zweier Akteure zueinander als auf verschiedene Weise distanziert, z. B. als respektvoll (oder abschätzig), kühl, formalisiert - im Gegensatz zu intim, herzlich, ungezwungen. So! Und was heißt das nun genau? Ich hab’ keine Ahnung, was die Herrschaften Soziologen, Psychologen und wer noch Alles damit sagen wollen, aber ich kann versuchen, diese Thematik aus meiner eingeschränkten Sicht zu beschreiben
Jetzt sitze ich seit Stunden vor dem doofen Monitor und ich krieg es nicht formuliert. Es gibt eben Dinge, die man nicht benennen kann. Jedenfalls ist gefühlte Distanz etwas, was kein Mensch braucht !!! Hände weg… Part II
Ich fand den Eintrag eigentlich ganz gut, bis ich zu dieser Zeile kam: "Für mich sind Männer bindungsunfähig, die nicht wissen was sie wollen. Mal fühlen sie sich zu uns hingezogen – und dann bekommen sie Angst und gehen auf Abstand." Das ist ein pauschales Urteil, das in seiner Form weder zutreffend ist noch in besonderer Weise nur auf den männlichen Teil der Weltbevölkerung anwendbar wäre. Männer sind so wie sie sind, Frauen auch. Der Unterschied macht es spannend und reizend und schön. Wer den Unterschied egalisieren will, zerstört genau das, was den Kitzel einer Beziehung ausmacht. Das ist ein Kommentar zu Hände weg... von meinem wertgeschätzten Rummsdibumms. Okay, dann wollen wir doch mal näher darauf eingehen…
Ich habe also festgestellt, dass Männer sehr wohl Gefühle haben, aber diese nicht zeigen. Meine Erklärung dazu ist zugegebenermaßen etwas oberflächlich. Natürlich haben sie die unterschiedlichsten Gründe, ihr Inneres nicht preiszugeben. Es ist allerdings müßig, darüber an dieser Stelle zu spekulieren. Für mich sind Männer bindungsunfähig, die nicht wissen was sie wollen. Mal fühlen sie sich zu uns hingezogen – und dann bekommen sie Angst und gehen auf Abstand. Das ist natürlich auch auf Frauen anwendbar… ohne Frage. Bei dieser Aussage geht es doch um Grundsätzliches. Ich seh’ das so: Entweder es sind Gefühle da- oder eben nicht. Wenn ich aufrichtige Gefühle für jemanden habe, dann lebe ich sie auch. Warum sollte ich sie unterdrücken, verleugnen, mir selbst etwas in die Tasche lügen? Wie das Ausleben dieser- wie auch immer gearteten – Gefühle dann im Einzelfall aussieht, steht noch auf einem ganz anderen Blatt. Da wären wir dann bei Themen wie: Was ist Liebe oder Vertrauen oder Bedingungslose Liebe… Trotzdem bin ich der Meinung, dass man zu seinen Gefühlen ebenso stehen sollte, wie zu seinen Entscheidungen. Wankelmütiges Geplänkel ist eben etwas, was ich nicht gut nachvollziehen kann. Entweder- oder. Und wenn, dann mit allen Konsequenzen. Auch wenn das beinhaltet, dass es mal anstrengend ist, oder in eine andere Richtung als die gewünschte geht. Der vom Rumms erwähnte Unterschied zwischen Männern und Frauen ist tatsächlich der Reiz in Beziehungen. Sicher macht es genau der spannend und reizend und schön. DAS stelle ich auch nicht in Abrede. Das würde ich nicht “egalisieren” wollen
Was ich anprangere ist das Unvermögen der Sicher ist jedes Zögern und jedes Zweifeln menschlich und oft auch wirklich begründet. Allerdings ist meine Toleranzgrenze erreicht, wenn selbstzerstörerische Neigungen erforderlich werden, um die Situation auszuhalten Vertrauen…
Diesen Artikel habe ich vorhin in den Weiten des WWW gefunden und er spricht mir aus dem Herzen:
"Kann man denn überhaupt niemandem mehr trauen?" Sicher ist jedem von uns schon einmal dieser Gedanke durch den Kopf geschossen, wenn er von einem Menschen enttäuscht wurde. In einer solchen Situation enttäuscht zu sein, ist eine ganz normale Reaktion. Viele Menschen jedoch, die schlechte Erfahrungen mit ihren Mitmenschen machten, sind nicht nur enttäuscht, sie werden auch sehr misstrauisch und entwickeln eine feindselige Haltung gegenüber anderen.
Julian Rotter, Verhaltensforscher an der Universität von Connecticut hat Untersuchungen mit eher misstrauischen und eher vertrauensvollen Menschen durchgeführt und dabei auch Vorurteile gegenüber vertrauensvollen Menschen überprüft. Er fand weder Belege für die Vorurteile, dass vertrauensvolle Menschen dümmer und leichtgläubiger sind als misstrauische, noch dafür, dass vertrauensvolle Menschen häufiger übers Ohr gehauen werden.
Deshalb nennt man dieses Phänomen in der Psychologie "Selbsterfüllende Prophezeiung". Glaube daran, dass alles möglich ist, solange Du nicht das Gegenteil erfahren hast. Wünsche werden wahr, wenn wir die Zuversicht in unserem Herzen haben. Hände weg…von Männern, die nicht wissen, was sie wollen !!!!
Männer sind emotional unterentwickelt…
Männer haben nämlich einen Trick kultiviert: Wenn sie so tun, als wären sie emotionslos, dann verhindern sie, dass jemand (wir Frauen) sieht, dass er Emotionen bei ihnen auslösen kann. Und wenn dieser Jemand genau das nicht mitbekommt, dann bekommt er auch nicht mit, wie ausgeliefert sie sich ihm gegenüber eigentlich fühlen, oder wie abhängig von
Bildet Euch bloß nicht ein, Männer wären emotional abhängig von uns, oder sie wären hilflos, wenn wir mit ihren Gefühlen spielen würden, oder dass sie gar auf unser Wohlwollen angewiesen wären. Niemals!
Auch Männer sind hoch empfindliche Wesen voller Gefühle Leider haben sie einen Fehler: Sie wollen nicht, dass das irgend jemand bemerkt. Und deshalb verstecken sie das mit allem, was ihnen zur Verfügung steht. Aus diesem Grund müssen wir Frauen bei Männern immer so lange nach Gefühlen suchen, wenn wir nicht das Gefühl haben wollen, am ausgestreckten Arm zu verhungern.
Was bedeutet das im Klartext für uns? Für mich sind Männer bindungsunfähig, die nicht wissen was sie wollen. Mal fühlen sie sich zu uns hingezogen – und dann bekommen sie Angst und gehen auf Abstand.
Uns bleiben letztlich nur 2 Möglichkeiten:
Ich jedenfalls habe keine Lust mehr, IRGENDWEN davon überzeugen zu müssen, dass ich meine, was ich sage
Sehnsucht…
“Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß was ich leide" ist ein bekanntes Zitat von Johann Wolfgang von Goethe.
Als Sehnsucht wird allgemein ein unerfülltes Verlangen nach etwas (oder jemandem) bezeichnet. In vielen literarischen Werken und Romanen wird sie als "bitter-süßes" (oft romantisches) Gefühl dargestellt, das lodernd im Herzen brennt.
"Ich lasse das unbestimmte Sehnen und Verlangen, das ich im Augenblick fühle los, und wähle stattdessen das Gefühl der Zufriedenheit. Alles was ich brauche ist in meinem Leben vorhanden und für mich erreichbar."
Zu spät…… ist zu spät, ist vorbei. Jungs, mal im ernst : Wieso zeigt ihr immer erst im Nachhinein, dass ihr genau wisst, was angebracht gewesen wäre? Monatelang zeigt ihr nachdrücklichst, was ihr doch für Helden seid: IHR seid autonom, unantastbar, selbstbestimmt. Nähe? Ja bitte, aber nicht zu viel davon. Geborgenheit? Immer gern- aber nichts verlangen! Zusammenhalt? Klar- bloß kein Druck. Vertrauen? Natürlich- aber nichts zutrauen. Verständnis? Sicher- aber nichts überdenken. Desinteresse, Ignoranz und Unvermögen lassen euch nach eurer Freiheit greinen.
Wenn ihr sie dann zurück habt, eure zähnefletschend verteidigte Freiheit, dann war es plötzlich die größte Liebe? Dann habt ihr plötzlich nie vorher mehr Geborgenheit, Sicherheit, Nähe, Verständnis, Toleranz, Zusammenhalt erfahren als in dieser Beziehung? Na, das allerdings sollte euch nachdenklich machen…
Jedenfalls ist die plötzliche Einsicht nicht positiv. Im Gegenteil: DAS macht es noch dramatischer, denn es wird deutlich, dass ihr WISST, wie es funktioniert – aber vorher zu selbstverliebt, zu bequem, zu verblendet, zu ängstlich, zu “wasauchimmer” gewesen seid.
Plötzliche Aufmerksamkeit, Geschenke, Unterstützung jeglicher Art- und wenn sie auch angeblich noch so “nur freundschaftlich” gemeint sind- bewirken das Gegenteil von dem, was ihr erreichen wollt, Jungs
Zu spät ist zu spät ist vorbei! Aus aktuellem Anlass…Warum lügen Menschen? Man geht in der Psychologie davon aus, dass Lügen lebensnotwendig sind, denn sie dienen dazu, das Selbstwertgefühl zu erhöhen und einen leichteren Umgang mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu ermöglichen bzw. weil sie auch das Miteinander mit anderen Menschen erleichtern. Man unterscheidet verschiedene Kategorien von Lügen:
Egal welche Motivation jemanden dazu treibt zu lügen: Ich hasse das! Für mich ist Ehrlichkeit im Umgang miteinander eine Grundvoraussetzung, um mich ÜBERHAUPT einzulassen. Egal in welcher Beziehung ich zu jemandem stehe. Ich brauche ein authentisches Gegenüber. Natürlich ist mir auch klar, wie schwer es ist, zu sich selbst zu stehen. Und natürlich fällt auch mir das nicht immer leicht. Aber wenn ich mich jemandem zeige, dann tu’ ich das in der Regel bewusst. ( Ich rede hier vom PRIVATEN UMFELD- Arbeit ist ein eigenes Thema) Wenn ich mich bewusst nur zum Teil zeige und Teile meiner Persönlichkeit hinter Lügen verstecke…dann kann ich mir das doch auch gleich ganz sparen, oder? Wie soll ich wahrgenommen werden, wenn ich mich nicht zeige? Heute bin ich einmal mehr erschüttert, wie – unnötig – schwer sich manche Menschen ihr Leben machen…. Eine andere Sache ist es mit der Privatsphäre- oder eben den GEHEIMNISSEN, die jeder Mensch hat- und auch haben sollte: Es berührt Menschen unangenehm, wenn sie davon ausgehen müssen, dass Menschen, die sie gut kennen, etwas vor ihnen verbergen. Diese Reaktion ist verständlich, sie löst Unbehagen aus, weil Geheimnisse einen schlechten Ruf haben. Allerdings: Wenn Menschen nichts für sich behalten könnten, wären sie anderen schutzlos ausgeliefert. Psychologen sind der Ansicht, dass Geheimnisse unseren Lebensraum vor dem Zutritt Unbefugter schützen. Das soziale Miteinander würde nicht mehr funktionieren, wenn es keine Geheimnisse geben dürfte, denn die absolute Wahrheit wäre in vielen Fällen unerträglich. Warum es gut tut, nicht alles preiszugeben :
Geheimnisse müssen aber immer mit den eigenen moralischen Standarts vereinbar sein.
Eigenverantwortlich handeln und abwägen !!!
Ein leidgeprüfter Mann
Neulich führte ich ein angeregtes Gespräch mit einem sehr netten Mann zum Thema “bedingungslose Liebe”. Er erzählte mir die Geschichte seiner Ehe aus seiner Sicht, und erklärte, warum ihm der Satz “Schatz ich liebe Dich so wie Du bist.” eine Gänsehaut verursacht Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du Und ich war soooo lieb. "Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie. Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.....
Liest sich lustig, aber…. Bedingungslose Liebe?Was heißt das eigentlich? Gibt es die wirklich, oder ist das lediglich ein philosophischer Wunschgedanke? Die meisten Menschen wollen, dass sich die Dinge auf eine bestimmte Weise entwickeln. Sie möchten andere Menschen oder andere Dinge in ihrem Sinne beeinflussen. Wenn wir jedoch bedingungslos lieben und einfach akzeptieren, was ist, auch wenn wir es lieber anders hätten, erschaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass das, was wir uns wirklich wünschen, auch passieren kann. Warum?
Bedingungslos zu lieben, bedeutet völlige Akzeptanz, ohne eine Änderung haben zu müssen. Wir wünschen uns Veränderungen , vor allem positiver Art- aber wenn diese nicht eintreffen, sollte das der Liebe keinen Abbruch tun. Wahre Liebe ist gefeit gegen negative Vorkommnisse. Das heißt, selbst dann zu lieben, wenn diese Liebe nie erwidert würde. Weil die Liebe an sich bereits Glück ist. Wenn uns jemand bedingungslos liebt, akzeptiert er uns so, wie wir sind. Nur das hat den Namen „Liebe“ auch verdient. Jeder will um seiner selbst Willen geliebt werden. Sozusagen als „Pauschalpaket“. Soweit zur Theorie….
Ist bedingungslose Liebe wirklich wünschenswert? Beinhaltet “bedingungslos” – im Alltag umgesetzt- nicht auch die Gefahr, als Gleichgültigkeit interpretiert zu werden? Und wenn das so wäre, was bräuchte man dann, um das auszuschließen? Wirklich BEDINGUNGSLOS lieben? Wenn ich darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluss, dass ich lediglich meine Kinder bedingungslos liebe. Damit meine ich nicht, dass die Liebe zu anderen Menschen nicht aufrichtig wäre…. Allerdings ist jeder Mensch die Summe seiner Erfahrungen- und daraus resultieren nun einmal gewisse BEDINGUNGEN, unter denen es erst möglich ist, aufrichtige Liebe zu empfinden. Sicher liebe ich einen Menschen um seiner selbst Willen. Und ebenso sicher versuche ich, möglichst erwartungsfrei mit Menschen in Beziehung zu treten. Forderung, Machtgehabe, emotionale Erpressung- das sind die Dinge, die meiner Meinung nach der Anfang vom Ende sind. Trotzdem brauche ich gewisse Grundbedingungen, um mich auf einen anderen Menschen einlassen zu können.
Jeder Mensch hat mehr oder weniger seine eigenen Vorstellungen vom Leben und vom Leben miteinander. Meistens sind es die Kleinigkeiten, die das Miteinander morsch werden lassen. Ich habe HIER schon einmal ausgeführt, warum es wirklich schwierig ist, bedingungslos zu lieben. Wer bedingungslos lieben kann, ist mit sich und der Welt im Reinen. Solche Menschen leben in der Fülle. Wenn sie etwas aus Liebe tun, tun sie es, um etwas zum Ausdruck zu bringen, das in ihnen steckt. Sie wissen, dass die Liebe immer da ist, deshalb machen sie nicht auf „cool“, wenn die Dinge anders laufen als gedacht. Sie haben sich für Authentizität entschieden. Alles andere ist Heuchelei und Selbstverarschung. Sie wissen ohnedies, dass sie tief drinnen die Liebe nicht zum Stillstand bringen können, also können sie auch gleich voll und ganz lieben und dem geliebten Menschen gegenüber bedingungslose Liebe zum Ausdruck bringen. Das Leben ist vergleichbar mit einer Reise, auf der wir immer wieder Neues über uns selbst entdecken, bis wir letztendlich zur bedingungslosen Liebe fähig sind. Ich glaube, ich bin auf einem guten Weg. Es geht nämlich nicht darum, die Liebe zu finden, sondern Wieso Frauen keine netten Kerle lieben…
Butter bei die Fische: Wie viele von Euch Männern sitzen da draußen und stufen sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich ein? Und wie viele von Euch sitzen trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher und stellen Kai Pflaume die Frage ihres Lebens: "Warum will mich keine Frau?" Bevor ich zur Beantwortung dieser Frage komme, definieren wir mal die typischen Merkmale eines Mr.Nice Guy… Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von George Clooney vor dem Badezimmerspiegel rasieren: Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal "Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund". Und weil Du so ein echt netter Kerl bist... hast Du Dich der Bitte "Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?" gebeugt, statt der Schlampe zu sagen, dass sie für das teure Essen wenigstens einmal hätte die Beine breit machen können. So, wie sie es schließlich auch für ihre monatlich wechselnden Idioten von Freunden tut, die sie Alle mindestens zweimal die Woche verprügeln und – die meisten- außerdem mit ihrer besten Freundin fremdgehen. Woher Du das weißt? Du bist schließlich ihre Telefonseelsorge. Deine Nummer ist bei Deiner Freundin ganz oben auf den Schnellwahltasten ihres Telefons gespeichert. Natürlich unter "Oma" oder"Tanja", denn die südländischen Macker, mit denen sie derzeit herumhängt, sind In schöner Regelmäßigkeit stößt sie Dir mit Sätzen wie diesem:"Wenn er doch nur ein bisschen so wäre wie Du!" die verrostete Nagelfeile tiefer ins Herz, während sie Dir Dein C&A Hemd mit wasser- und waschmittelfester Wimperntusche verschmiert. Ein bisschen so wie Du? “Mädel, hier sitzen 100%, warum bekommst Du das nicht in Deinen dummen blonden Schädel?”denkst Du. Trotzdem wartest Du, denn Du bist Dir ganz sicher, dass sie irgendwann dieses muskelbepackte Wanzenhirn abschießen und Ja, und die Zeit gibt Dir in einem Punkt recht: Eines Tages steht sie vor Deiner Tür und heult, bis sich Dein Laminatboden wellt. Er ist weg, durchgebrannt, ein Arsch der nur mit seinem Schwanz denken kann und Du hast ja so Recht gehabt und überhaupt. Du bist sozusagen seit Jahren bereit zur Übernahme und krempelst schon die Ärmel hoch, da sagt sie plötzlich: "Du, Dein Freund, der Sebastian.. ist der eigentlich noch solo?". In genau dem Moment wünscht Du dir die Hexenverbrennung zurück. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist....bist Du ihr Trauzeuge, wenn sie nächstes Jahr Sebastian heiratet. Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in einem Anfall von Mitleid (und weil barmherzige Hilfsorganisationen gerade "in" waren) in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz "Du bist mein bester Kumpel und der Einzige, der mich wirklich versteht!" hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden... Alle Welt denkt jetzt, dass Du eine riesengroße Niete im Bett bist. Du bereust, dass Du in eurer Beziehung Deine Sado-Maso-Fesselphantasien aus Rücksichtnahme nicht ausgelebt hast. In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freuen sich über Dein Interesse an dem was sie tun und Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten "Du hast einen geilen Arsch! Kommst Du noch mit zu mir?" unterbrochen hat, die Disco. Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... läufst Du ihr hinterher und wartest vor dem baufälligen Plattenbau in einer Gegend, in der Du nicht mal einer 80jährigen Nonne über den Weg trauen würdest, dass sie wieder heraus kommt. Im Morgengrauen verlässt sie mit verheultem Gesicht und zerrissenen Klamotten panikartig das Gebäude. Du begleitest das zitternde Häufchen Elend nach Hause und sie verspricht dankbar, sich bei Dir zu melden. Ca. 7km Rückweg vergehen, bis Dir klar wird, dass ihr eure Telefonnummern gar nicht ausgetauscht habt. Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst seit 10 Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: "Ich esse nie dort wo ich kotze". Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde – holen wird. Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Mann-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteurers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussell reiten. Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand ihre Entscheidungen abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren "Es wird so ausgehen, wie Du es magst, ich werde all’ das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst" werden leider auch irgendwann fragen müssen "Äh...Wo willst Du hin?" wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt "Du willst mit mir ins Bett, gib’ s zu!". Grund 4: Wohl der entscheidendste Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in der Geschichte der Evolution verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses Arschloch, dem die Gefühle einer Frau völlig an den Sackhaaren vorbeigehen. Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist... wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern. Bei Kai Pflaume klappt es ja schließlich auch… Alle Halbjahre wieder...Zeitumstellung »Das ursprünglich verfolgte Ziel der Energieeinsparung konnte durch die Sommerzeit nicht erreicht werden. Tatsächlich fällt die Energiebilanz sogar negativ aus, da durch das verschobene Aufstehen die Heizperiode verlängert wird.« Zum Sonntag wurde die Uhr also mal wieder umgestellt, das bedeutet … Ähh... Erst seit dem Gartenmöbel-Beispiel klappt das! ( Wie schon einmal erwähnt: Im Sommer werden Gartenmöbel VOR die Tür gestellt, im Winter wieder ZURÜCK geholt) Ich muss mir aber jedes mal wieder bewusst machen, ob das dann bedeutet, dass es um 7 schon 8 ist, oder doch (gefühlte) 6 Uhr? Aber um zur Aufklärung beizutragen: Die Uhr wurde am Sonntag um 3:00 Uhr zurückgedreht auf 2:00 Uhr, damit wurde auch die eigentlich europäisch übliche Zeit wieder hergestellt.( Für diejenigen, die sich wundern, das ihre Termine seit Gestern dauernd platzen... ) Die »Mitteleuropäische Sommerzeit« ist so eine Kunstschöpfung, von der man sich einst viel versprach, insbesondere Einsparungen beim Strom. Als ich also Gestern um 10 bei der Arge war, war es gefühlte 11 Uhr. In Wahrheit aber 5 vor 12 ... Als mein Sohn die Uhr noch nicht lesen konnte, kannte er das mit der Umstellung natürlich nicht. Wenn er also um 7 Uhr aufwachte, blieb es bei diesem tatsächlichen Zeitpunkt. Im Ergebnis: Ich musste um 6 Uhr aufstehen, weil der Kleine aufwachte. Zur Erklärung: 6 Uhr ist dann ja eigentlich 7 Uhr, weil die Uhr ja eine Stunde zurückgestellt wurde, und die innere Uhr meines Kleinen sagte eben 7 Uhr, ob da die Zeiger der Uhr 6 oder 7 anzeigten, war ihm ja wurscht, er konnte es ja eh nicht lesen - alles klar? Also von wegen Vorteil. Diese ganze Zeitumstellerei halte ich für einen riesengroßen Käse, an dem zudem das halbe Volk intellektuell zweimal jährlich scheitert. ‘Scheißegal’ wird da der Single sagen, da hauen wir uns eben die Birne voll Samstagnacht und am Sonntag weiß ich dann eh nicht mehr wie die Uhr geht. Dumm nur für die, die Kinder oder Tiere haben... Und der Stromvorteil ist, wenn ich das so recht überblicke, auch eine Milch Mädchen Rechnung. Mich würde- u. A.- mal das Verhältnis der Kosten für die Zeitumstellung zum tatsächlichen Stromvorteil interessieren.... Was ist Liebe?In der Regel haben wir von der Liebe eine sehr verklärte und romantische Vorstellung. Kein Wunder. In den Texten der Liedermacher und Schriftsteller, in Filmen und Romanen wird die Liebe verklärt und als das höchste der Gefühle dargestellt. Da ist die Rede von Glück, Schmetterlingen im Bauch, inniger Zuneigung und jeder Menge Romantik.
Diese schöne Seite von Liebesbeziehungen erfahren wir meist nur sehr kurz. Die mit der Liebe verbundenen positiven Gefühle sind nämlich meist nur in der Verliebtheitsphase da und diese dauert in der Regel allerhöchstens ein Jahr - in den meisten Fällen jedoch nur einige Monate. Danach tritt an die Stelle all der wunderschönen Gefühle eine Routine, die die meisten Beziehungen erstickt. Die zwei Menschen leben dann wie auf Eisenbahnschienen nebeneinander her, ohne jemals wieder auch nur im entferntesten die Gefühle zu erleben, die sie in der Verliebtheitsphase verspürt haben. Liebe lebt vom Geben. Liebe ist in erster Linie die Liebe zu sich selbst. Damit will Chopra ausdrücken, dass wir nur geben können, was wir besitzen. Wenn wir für uns selbst keine Liebe empfinden können, dann können wir diese auch nicht weitergeben. Wer sich selbst nicht liebt, kann auch keine Liebe geben. Mit der Liebe ist wie mit dem Frieden: Frieden kann nur derjenige stiften, der in seinem Innern friedvoll ist. Wir müssen lernen, uns selbst mehr anzunehmen und zu lieben. Wir können nur geben, was wir besitzen.
Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
Liebe ist etwas, das täglich Pflege braucht. Liebe ist, wenn man den anderen so akzeptiert, wie er ist. Kurzum:
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