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… die es mir leicht machen, an uns zu glauben

1. ...weil du mein Selbstvertrauen stärkst 2. ...weil du stolz auf mich bist 3. ...weil mein Leben mit dir fröhlicher ist 4. ...weil mein Leben mit dir aufregend ist 5. ...weil wir unglaublichen,einzigartigen Sex haben 6. ...weil du aufregend bist 7. ...weil unsere Beziehung meinem Leben wieder einen tieferen Sinn gibt 8. ...weil ich durch dich unbeschwerter bin 9. ...weil du mir Energie verschaffst 10. ...weil du immer an uns geglaubt hast 11. ...weil du jede Strapaze auf dich nimmst, um mir nah zu sein 12. ...weil du Kaffee für mich machst 13. ...weil du mich jeden Morgen weckst 14. ...weil ich durch dich ausgeglichener bin 15. ...weil du mir Ruhe und Kraft vermittelst 16. ...weil du mein Kind akzeptierst 17. ...weil du die wärmsten Augen hast 18. ...weil ich durch dich nicht mehr einsam bin 19. ...weil du mir meine Ängste nimmst 20. ...weil du immer einen Ausweg siehst 21. ...weil ich jede Nacht von dir träume 22. ...weil deine Nähe für mich etwas Besonderes ist 23. ...weil ich immer hoffe, dass du es bist, wenn das Telefon klingelt 24. ...weil du so verrückte Ideen hast (Just say yes)  25. ...weil ich ohne dich schlechter atmen kann 26. ...weil ich mich ohne dich verloren fühle 27. ...weil ohne dich mein Leben traurig war 28. ...weil an deiner Seite auch der Regen am Brandenburger Tor wunderschön ist 29. ...weil ich schmelze, wenn ich dich ansehe 30. ...weil du das Lachen in meinem Herzen bist 31. ...weil es mich schmerzt, wenn es dir nicht gut geht 32. ...weil dich keiner mehr braucht als ich 33. ...weil dich keiner mehr vermisst als ich 34. ...weil ich an dich denke, ständig 35. ...weil wir gemeinsam stark sind 36. ...weil du mein Herz zum Schmelzen bringst 37. ...weil du wunderschöne Grübchen hast- nicht nur im Gesicht 38. ...weil du ebenso schöne Lachfältchen um die Augen hast 39. ...weil ich mich in deinen Augen spiegel 40. ...weil dein Blick so warm ist 41. ...weil du mich nie maßregelst 42. ...weil wir uns so gut ergänzen 43. ...weil du Charakter hast 44. ...weil dich nichts umhaut 45. ...weil du zu deinem Wort stehst 46. ...weil du für Abwechslung in unserer Beziehung sorgst 47. ...weil du nicht so richtig laut schnarchen kannst 48. ...weil du keinen Spargel magst 49. ...weil du doch ein bisschen neugierig bist 50. ...weil du immer ruhig bleibst 51. ...weil du eifersüchtig bist 52. ...weil du mir immer alles abnehmen willst 53. ...weil du mich wenigstens selbst atmen lässt 54. ...weil du zärtlich bist 55. ...weil du immer erreichbar bist für mich 56. ...weil ich mich auf dich verlassen kann 57. ...weil du Wert auf unsere Beziehung legst 58. ...weil du keine weißen Socken trägst -oder ?? 59. ...weil du deine Hausschuhe fast so sehr liebst wie mich 60. ...weil du Humor hast 61. ...weil du manchmal ein Trotzkopf bist 62. ...weil du für mich auf dein Bier verzichtest- obwohl ich gar nicht da bin 63. ...weil du zuverlässig bist 64. ...weil du aufrichtig bist 65 ...weil ich mich sicher fühle mit dir 66. ...weil du manchmal schüchtern bist 67. ...weil du manchmal verlegen wirst 68. ...weil du Tage vor dem PC verbringen kannst 69. ...weil du unglaublich liebevoll bist 70. ...weil du kaum graue Haare hast 71. ...weil du eitel bist 72. ...weil du ein wunderschönes Lächeln hast 73. ...weil du nicht immer pflegeleicht bist 74. ...weil ich noch viel von dir lernen kann 75. ...weil du mir Mut machst 76. ...weil dein Lächeln deine Augen berührt, wenn du mich ansiehst 77. ...weil du uns durch die Menschenmenge ganz nach vorn geführt hast, am Brandenburger Tor 78. ...weil du dabei ruhig und beharrlich warst 79. ...weil ich mit dir alt werden will 80. ...weil du mich in andere Welten entführst 81. ...weil du der einzige bist, der mich lebenslänglich ertragen kann 82. ...weil du sensibel für meine Stimmungen bist 83. ...weil du bei mir bleibst, obwohl ich oft anstrengend bin 84. ...weil ich meine Sorgen mit dir teilen kann 85. ...weil du schon so viel wegen mir ausgehalten hast 86. ...weil du offen für mich bist 87. ...weil du zu meinem Leben gehörst 88. ...weil ich es bis in die Zehenspitzen merke, wenn du mich einfach nur küsst 89. ...weil ich dir so gern beim Schlafen zusehe 90. ...weil du mir SMS schreibst 91. ...weil du manchmal so lieb gemein bist (rrrr) 92. ...weil wir oft das Gleiche denken 93. ...weil es wunderschön ist, mit dir die Stunden bis zum Wiedersehen zu zählen 94. ...weil es in mir kribbelt, wenn dein Daumen beim Spazierengehen ganz leicht meine Hand streichelt 95. ...weil du mich auch in der Öffentlichkeit küsst 96. ...weil ich Sachen für dich mache, die ich für sonst niemanden mache 97. ...weil du nicht berechnend bist 98. ...weil du mein Ruhepol bist 99. ...weil du mich rausholst, wenn ich mal wieder in einem Loch bin 100. ..weil ich mehr ich bin, wenn du bei mir bist, als ich vorher je war
101. ...weil wir bei Reversi ein Unentschieden hinbekommen haben!

Es gibt soviel mehr Gründe an dich zu denken. 1000 Gründe dich zu vermissen, 1000 Gründe dich zu küssen, 1000 Gründe an uns zu glauben- und es werden täglich mehr.

Menschen sehnen sich nach der Leichtigkeit dieses Lebens; dahintreiben, ohne zu kämpfen, da sein, ohne Hindernisse zu überwinden, Freude empfangen und empfinden, Glück, Offenheit, Zufriedenheit...
Die Leichtigkeit der Natur überträgt sich auf den Menschen. – So natürlich und so klar, so unbeschwert versucht sich der Mensch gleichzustellen, Wenn man der Umwelt des Menschen Aufmerksamkeit schenkt, wenn man sich von dem Offensichtlichen nicht ablenkt, dahinter blickt, erkennt man die Sehnsucht nach der Leichtigkeit des Seins im Detail wieder:
Mitten in der Stadt sind Parkanlagen angelegt, ein Ruheort, eine Umleitung aus dem Alltag heraus;
Menschen sitzen auf den Bänken, spazieren, schalten ab und schwimmen in einem Fluss von Gedanken erfüllt, ein Schutz vor dem ständigen Strom des Schicksals.
In einem Theater öffnet sich der Bühnenvorhang, um eine begeisternde Szene zu zeigen, verträumt; nachgespielte Wünsche in Menschlichkeit, Wunder werden in einer anderen Dimension wahr, eine Schatzkammer der Unmöglichkeit öffnet sich.
In einer Gasse musiziert ein Geigenspieler, um die Schaulustigen zu unterhalten; Musik beeinflusst Emotionen, ohne Umwege erreicht sie das Innerste, dringt tief in die Herzen, ohne Leitung, der Anker ist gesetzt und zieht Kreise.
Die Straßenlaternen werden erleuchtet, um der Dunkelheit zu trotzen; erhellen den Weg und erleichtern die Schritte, die Unsicherheit wird durch die Helligkeit gebrochen, eine klare Sicht, ohne Täuschung, ohne Irrlichter.
In einer Regenpfütze glitzert das Abendlicht, spiegelt zeitgleich die Gegenwart wider; wie sich Menschen unterhalten und amüsieren, ein gemütliches Ambiente an einem vergangenen Tag, ein Zusammentreffen von Worten und Nähe.
Ein Kind lächelt, um nicht alleine glücklich zu sein. Die Augen leuchten, frei von Sorgen, frei von Zwang und Ungeduld, ohne Hintergedanken, unbeeinflusst von falschen Eindrücken.
An einem Bahnhof wartet eine Schar von Menschen, um die Haltestelle ihres Zuhauses zu erreichen; dort zurückkehren, wo sie hingehören, Heimat wahr zu nehmen, Zuflucht; aufgeräumt an einem Ort der individuellen Entfaltung, einen Platz für sich auf der großen Welt zu finden.
Am Meeresstrand sitzt ein Liebespaar, um den Sonnenuntergang zu beobachten; gemeinsam und unersättlich nach gegenseitiger Zuwendung, genießt die Zweisamkeit in völliger Auskostung, in Liebe und Hoffnung vereint.
Eine Frau streift barfuß durch das Gras, verkörpert die Sanftheit, die Unbeschwertheit, denkt einfach an nichts, ohne Konsequenz, verliebt in die Freiheit und der ungezwungenen Hingebung.
Ein Vater schließt seine Tochter in die Arme, fest in Geborgenheit, abgeschirmt von Gefahr, gibt ihr Schutz und Halt, schenkt ihr Worte gepaart mit Wertschätzung, zaubert ein Lächeln und Freudentränen; eine unsichtbare Nabelschnur.
Ein alter Mann schwelgt in Erinnerungen, um seine schönsten Momenten nochmals zu fühlen; um nicht loszulassen, an der Freude des Daseins, an dem Wertvollsten festzuhalten, die schönsten Kieselsteine seines Lebenspfads aufzuheben.
Das Zusammenspiel von Natur und Menschen ergibt eine Perfektion in sich; eine Harmonie in unbeschwerter Realität, den Sinn und Zweck im Kleinen zu erleben, die Ruhe genießen, ohne etwas nachzurennen, dem Leben Einhalt gebieten, ohne etwas zurückzufordern, frei von unnötigem Ballast, Lücken aufzufüllen und Ecken abzurunden, die Frage nach dem warum offen halten, die Leichtigkeit des Seins in der Seele zu spüren, im Herzen zu verinnerlichen.
Einfach leben.
Bitteschön, damit es in Deiner Wanne in Zukunft nicht mehr ganz so einsam ist… “Leider neige ich dazu, meine Sehnsüchte auf für mich unerreichbare Menschen zu projizieren.” Das schrieb ich vorhin- und so ist es auch. Die Objekte meiner Begierde waren in letzter Zeit immer unerreichbar für mich. Der eine nicht alltagstauglich, der andere emotional total angeschlagen und gefangen in sich selbst, der nächste wankelmütig und gebunden. Selbstgewähltes Elend- könnte man achselzuckend denken und zur Tagesordnung übergehen. Mich allerdings interessieren die Hintergründe für mein Verhalten. Wenn ich mich auf eine von vornherein aussichtslose Geschichte einlasse, muss ich mich nur bedingt darauf einlassen, mich nicht “ausliefern”- ich mache mich nicht wirklich verletzlich. Ich denke, DAS ist der Hintergrund. Das daraus resultierende ( zugegebenermaßen oberflächliche) Leid lenkt außerdem wunderbar von den WIRKLICHEN Wunden ab. Solange ich mich mit hausgemachtem, oberflächlichem emotionalen Stress zuschmeißen kann, sind die Dämonen still. Was aber passiert, wenn sich die Dinge anders entwickeln, als gedacht? Wenn ich plötzlich merke, da entwickelt sich viel mehr als das, was ich noch kontrollieren kann? Was passiert, wenn plötzlich und unerwartet echte Gefühle entstehen? Genau das ist vor 2 Jahren passiert. Plötzlich war er da- der Mann, bei dessen Blick mir die Knie weich wurden. Der, mit dem ich mich wohl gefühlt habe- einfach so, ohne viel dafür zu tun. Dabei habe ich doch genau das gelernt : Um wirklich etwas wert zu sein, musst du etwas tun. Plötzlich war er da- und er hat mir das Gefühl gegeben, ICH bin jemand. ICH bin ihm was wert. Er hat mich angesehen und er hat gelächelt- einfach so…bloß, weil ich da war. Da war so unglaublich viel Zärtlichkeit- in seinem Blick, in seinen Berührungen. Sein Lächeln hat seine Augen berührt. Er hat mit mir geschlafen und ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben das Gefühl, er schläft mit mir, weil ich ich bin, nicht OBWOHL ich ich bin. Ich konnte das nicht. Ich konnte das nicht annehmen, nicht zulassen- und schon gar nicht genießen. Ich fühlte mich hilflos- ich war im Begriff die Kontrolle zu verlieren. Ich fühlte mich ohnmächtig und ich war misstrauisch. Ich hab’ mir eingeredet, ich wäre für ihn eh austauschbar- er wäre mit bzw. bei jeder anderen Frau genau so. Das ist eben seine Art. Oder er ist ein guter Schauspieler. Das geht genauso lange gut, wie er da Lust zu hat- und dann serviert er mich ab, weil sich ihm ‘ne bessere Chance bietet. Oder er erkennt, das er sich ein falsches Bild von mir gemacht hat. Oder ich werde ihm langweilig. Oder meine persönlichen Abgründe werden ihn früher oder später abschrecken. Oder all’ das zusammen! Ich hatte Angst. Angst davor, meiner Wahrnehmung wieder einmal nicht trauen zu können. Angst, dumm und naiv meine Seele jemandem zu präsentieren, der letztlich etwas sucht, weil er mit sich selbst nicht zurecht kommt. Ich war überfordert und ich reagierte - selbst für mich selbst – völlig unverständlich. Bis ich verstanden habe, WARUM ich mich verhalten habe, wie ich mich verhalten habe, habe ich 2 Jahre gebraucht. Ich habe ihn nicht nur zurückgewiesen, nein- ich habe ihn verletzt. Mit allem, was mir zur Verfügung stand. Ich wollte diese Gefühle nicht, ich wollte ihm nicht vertrauen und ich wollte, dass er geht. Ich wollte die Kontrolle über meine Seele zurück und ich wollte, dass er aufhört, meine Welt ins wanken zu bringen. Später kam noch dazu, dass ich seinen Kummer nicht ertragen hab’. Ihm ging’s wirklich nicht gut… und ich habe immer noch eins drauf gesetzt- ich wollte, dass er endlich wütend auf mich wird, denn wer wütend ist, leidet nicht. Nachdem ich ihn erfolgreich losgeworden bin, habe ich angefangen, mich in aussichtslose Geschichten zu stürzen. Letztlich aus dem Kopf gekriegt hab’ ich ihn nicht. Gut verdrängt hat er mich bei jeder dieser nachfolgenden Geschichten dennoch begleitet, denn im Prinzip habe ich nichts Anderes gesucht als das, was ich bei ihm bereits gefunden hatte. So schizophren wie das klingt ist es auch. Durch meinen wirklich schlimmen Liebeskummer der letzten Wochen sind mir diese Dinge erst richtig bewusst geworden. ( Deshalb schrieb ich auch- Liebeskummer ist Entwicklung und immer auch ein Stück Selbsterkenntnis) Ich war überzeugt davon, ich hab’ Alles gründlich kaputt gekriegt- und trotzdem habe ich wieder Kontakt zu ihm aufgenommen. Eigentlich wollte ich ihm bloß erklären, was vor 2 Jahren wirklich passiert ist. Ich fand, ich war ihm das schuldig, denn eine wirkliche Erklärung hat er nie bekommen. Wie sich herausstellte, war ich nicht austauschbar und er hat sich kein falsches Bild von mir gemacht. Er hat auch nicht geschauspielert. Sein Lächeln berührt seine Augen immer noch, wenn er mich ansieht… Jetzt ist es wohl an mir, Vertrauen zu lernen. Der Unterschied ist: JETZT will ich es auch... Wir haben noch einen langen Weg vor uns- aber wir haben ja Zeit.  Liebeskummer ist nicht schön… Habe ich gerade erst erlebt und ich habe gelitten. Mir war gar nicht mehr bewusst, wie er sich anfühlt, der wirkliche, echte Liebeskummer. Das Beruhigende am Liebeskummer ist, dass er sicher vorbeigeht. Ganz egal wie groß die Schmerzen auch sein mögen, wir werden ihn ganz sicher überwinden. Jedes mal. Jeder, der gerade Liebeskummer hat und diese Worte liest, wird sie als Hohn über seine schreckliche Situation betrachten. Aber glaubt mir, ich weiß, wovon ich rede! Ich habe nach einer Trennung ein halbes Jahr vor lauter Kummer kaum etwas Festes essen können und viel anderes Schreckliches erlebt- es ist alles vorbeigegangen. Sicherlich habe ich einige Schrammen dabei abgekriegt, aber …. Ich hab’ mich in den letzten Wochen gefragt, wozu Liebeskummer eigentlich gut ist. Entwicklung! Wenn ich leide, komme ich gar nicht drum herum, mich mit mir und meinen Bedürfnissen auseinander zu setzen. Ich muss mir überlegen, ob meine Wahrnehmung stimmt, ob meine Ansprüche an mich und die Anderen gerechtfertigt sind, was ich eigentlich für mich brauche- und letztlich auch, was ich zu geben bereit und in der Lage bin. Liebeskummer ist also immer auch ein Stück Selbsterkenntnis- und die tut bekanntermaßen weh. Für mich ist unterm Strich dabei herausgekommen, dass ich die richtigen Dinge von dem falschen Mann wollte. Um nicht falsch verstanden zu werden: Er ist ein toller Mann- und er ist gut, wie er ist. Leider neige ich dazu, meine Sehnsüchte auf für mich unerreichbare Menschen zu projizieren. Angst vor Nähe, eben Stellt sich nur die Frage: Was bringt mir diese Erkenntnis? Tjaaa….. dazu mehr im nächsten Eintrag  Inhalt Liebeskummer Was passiert in unserem Körper?  Ein Kloß im Hals, Tränen, die hemmungslos fließen, ein Ziehen im Bauch und Stiche im Herzen. Liebeskummer ist ein Zustand, den man so schnell wie möglich überwinden möchte. Aber wie? Ein Allerheilmittel für gebrochene Herzen gibt es nicht. Doch was in unserem Körper passiert, ist erklärbar. Wenn in unserem Bauch Schmetterlinge zu Flugzeugen werden, dann ist es aus mit dem Liebesglück und Liebesleid beherrscht unseren Körper. Doch anders als das Gefühlschaos sind die körperlichen Symptome rational nachvollziehbar. Wie das Liebesleid zu uns kommt? Laut Neurologen wird unser Gemütszustand von biochemischen Steuerungsmolekülen beeinflusst. Verlieben wir uns, schüttet unser Gehirn vermehrt das sogenannte Glückshormon Dopamin aus. Trennt sich der geliebte Mensch von uns, sinkt der Dopaminspiegel und damit auch unsere Stimmung. Leichte Depressionen treten auf. Der Liebeskummer ist da. Warum uns der Kummer die Kraft raubt? Wissenschaftler sagen, dass der Liebeskummer uns nicht nur die körpereigenen Wohlfühlstoffe entzieht, er führt auch zu physischen Reaktionen, die den Herzschmerz verursachen. Wenn wir plötzlich verlassen werden, bricht eine Welt für uns zusammen. Alles ist außer Kontrolle und wir wissen nicht, was uns in Zukunft erwartet. Innerer Stress macht sich breit. Was dann passiert, erklärt uns die Medizin: Um den Stress zu überstehen, braucht unser Körper viel Energie. Diese erhält er für kurze Zeit durch das Aufputschhormon Adrenalin, das auf Dauer von Cortisol abgelöst wird. Cortisol ist zwar schwächer, hat dafür aber mehr Ausdauer als Adrenalin und löst in unserem Körper ungeahnte Kräfte aus. Werden diese Kräfte nicht ausreichend abgebaut, was bei Liebeskummer oft der Fall ist, werden wir kraftlos. Halten die Stressphasen lange an, was in den ersten Wochen der Trennung üblich ist, so kommt es zu körperlichen Beschwerden, wie beispielsweise Schmerzen im Brustkorb. Warum wir bei Liebeskummer weinen Unsere Psyche ist einem Wechselspiel der Hormone ausgesetzt. Die neue Situation überfordert uns, löst Stress in uns aus und blockiert Geist und Körper. Die Tränen, die wir dann weinen, sind eine unmittelbare Reaktion des Körpers auf zu viel Stress. Wenn wir weinen, bauen wir diesen Stress ab. Liebe ist wie eine Droge Suchtexperten haben herausgefunden, dass Drogensucht und Liebe in denselben Hirnbereichen verlaufen. Abhängige und Liebende haben emotionale Hochs, leiden unter Schlaflosigkeit und verspüren Herzklopfen. Geht der Partner, so wird dem Körper plötzlich der Signalreiz zur Produktion von bestimmten Glückshormonen entzogen. Der Verlassene hat dann, ähnlich wie ein Raucher, dem die Zigarette weggenommen wird, Entzugserscheinungen. Der hormonelle Ausnahmezustand, dem wir beim Herzschmerz verfallen, hält nicht ewig an.Die Schmerzen klingen ab, langsam gewöhnt sich zumindest der Körper an ein Leben ohne die Droge 'Liebe'. Typische Symptome bei Liebeskummer Psychosomatische Beschwerden: Magenprobleme, Kreislaufprobleme, Schlaflosigkeit und innere Unruhe nehmen den Körper ein und machen ihn müde. Man fühlt sich zerschlagen. Leistungseinbrüche: In Beruf, im Studium oder in der Schule werden die Leistungen schwächer. Die Gedanken drehen sich im Kreis und es kommt zu Konzentrationsschwächen. Soziale Isolation: Das Interesse an anderen Menschen, gesellschaftlichen und politischen Geschehnissen nimmt ab. Abnehmende Lebensfreude: Die persönlichen Lebensziele verlieren an Bedeutung. Antriebslosigkeit und Pessimismus machen sich breit und führen auf Dauer zu Zukunftsängsten. Im Extremfall kommt es zu suizidalen Gedanken oder gar Handlungen. Aggressives Verhalten: Depressive Verstimmungen treten auf. Es kommt zu Störungen des Sozialverhaltens in Form von Kontrameinung und aggressivem Verhalten in der eigenen Familie, im Freundeskreis oder bei der Arbeit. Gestörtes Konsumverhalten: Appetitlosigkeit oder übermäßiges Essen haben extreme Gewichtsveränderungen zur Folge. Broken-Heart-Syndrom: Im Extremfall kann es zu den klassischen Herzinfarktsymptomen kommen: Starke Brust- und Herzschmerzen, Atemnot, Todesangst: Ein "Quasi-Herzinfarkt". _____________________________________________________________________________________________________________ Soweit, so gut… Es soll AUFHÖREN!!!
Manchmal begegnen Dir Menschen und Du spürst sofort, dass sie aus einem bestimmten Grund in Dein Leben getreten sind, sie einen Zweck erfüllen, Dich eine Lektion des Lebens lehren oder Dir dabei helfen, herauszufinden, wer Du bist und wer Du sein willst.
Und manchmal geschehen Dir Sachen, die Dir zwar zuerst schrecklich, schmerzhaft und unfair vorkommen, aber wenn Du darüber nachdenkst, erkennst Du, dass Du ohne die Bewältigung dieser Hindernisse niemals Dein Potential, Deine Stärke, Deine Willenskraft und Deine Liebe verwirklicht hättest.
Alles was geschieht ,hat einen Grund! …
 
... und eines Tages, wirst Du wissen, WELCHEN
In erster Linie mal mit sich selbst
Es gibt ja immer mal wieder Männer Dinge, die mich aus der Bahn werfen… Nichts besonderes eigentlich- ich wank dann ein bisschen hin- und her, pendel mich wieder aus und finde früher oder später meine innere Mitte wieder ( Wie die Steh-auf- Männchen unserer Kindheit, Ihr erinnert Euch? )
Im Moment allerdings hab ich den Eindruck, ich entwickel mich zu einer Karikatur meiner selbst…
Um bei der Steh-auf-Männchen- Metapher zu bleiben: Seit ein paar Wochen pendel ich nicht, NEIN! Es fühlt sich an, als würde sich
mein Leben in einem so genannten ”Multi axis chair” abspielen
Wirre Haare, Tränensäcke und völlig zerwühlte Bettlaken sind nur das Ergebnis durchgeheulter Nächte- und auch nur die Spitze des Eisbergs.
Viel größere Sorgen macht mir die Tatsache, das ich wieder mitten in der Nacht ausgedehnte Spaziergänge mache. Laufe, um des Laufens Willen. DAS hatte ich zum letzten Mal, als Robert gestorben ist.
Apropos Robert: Inzwischen bettel ich einen Toten an, mir bei der Lösung meines Problems zu helfen …HALLO?? Geht’s noch?
Mein Freund Stefan nannte mich ( unter anderem) dämlich und gab mir ein paar, normalerweise wirkungsvolle Tipps, die mit “Negativ-Verstärkung” zu tun haben… Hab’ ich ausprobiert, funktioniert nicht, hat’s noch schlimmer gemacht!
Und jetzt?
Ich tu’ weiterhin so, als wäre ich wie immer… Ich halte die Füße still und übe mich in Geduld. Währenddessen beobachte ich mich mit offenem Mund und wundere mich über mich selbst…
Shigata- ga- nai , wie Stefan sagen würde Oder:
Augen zu und durch….drehen! -
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Aus "Der Kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry. In diesem Augenblick erschien der Fuchs. "Guten Tag", sagte der Fuchs. "Guten Tag", antwortete höflich der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah. "Ich bin da", sagte die Stimme, "unter dem Apfelbaum ..." "Wer bist du?" sagte der kleine Prinz. "Du bist sehr hübsch ..." "Ich bin ein Fuchs", sagte der Fuchs. "Komm und spiel mit mir", schlug ihm der kleine Prinz vor. "Ich bin so traurig ..." "Ich kann nicht mit dir spielen", sagte der Fuchs. "Ich bin noch nicht gezähmt!" "Ah, Verzeihung!" sagte der kleine Prinz. Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu: "Was bedeutet 'zähmen'?" "Du bist nicht von hier", sagte der Fuchs, "was suchst du?" "Ich suche die Menschen", sagte der kleine Prinz. "Was bedeutet zähmen?" "Die Menschen", sagte der Fuchs, "die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?" "Nein", sagte der kleine Prinz, "ich suche Freunde. Was heißt 'zähmen'?" "Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs. "Es bedeutet, sich 'vertraut machen'." "Vertraut machen?" "Gewiss", sagte der Fuchs. "Noch bist du für mich nichts als ein kleiner Junge, der hunderttausend kleinen Jungen völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt ..." "Ich beginne zu verstehen", sagte der kleine Prinz. "Es gibt eine Blume ... ich glaube, sie hat mich gezähmt ..." "Das ist möglich", sagte der Fuchs. "man trifft auf der Erde alle möglichen Dinge ..." "Oh, das ist nicht auf der Erde", sagte der kleine Prinz. Der Fuchs schien sehr aufgeregt: "Auf einem anderen Planeten?" "Ja." "Gibt es Jäger auf diesem Planeten?" "Nein." "Das ist interessant! und Hühner?" "Nein." "Nichts ist vollkommen!" seufzte der Fuchs. Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück: "Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich. Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Aber wenn du mich zähmst, wird mein leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen anderen unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter die Erde. Der deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gezähmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide liebgewinnen." Der Fuchs verstummte und schaute den kleinen Prinzen lange an. "Bitte ... zähme mich!" sagte er. "Ich möchte wohl", antwortete der kleine Prinz, "aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge kennenlernen." "Man kennt nur die Dinge, die man zähmt", sagte der Fuchs. "Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!" "Was muss ich da tun?" sagte der kleine Prinz. "Du musst sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs. "Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzen können ..." Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück. "Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen", sagte der Fuchs. "Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen, ich werde erfahren, wie teuer das Glück ist. Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll ... Es muss feste Bräuche geben." "Was heißt 'fester Brauch'?" sagte der kleine Prinz. "Auch etwas in Vergessenheit Geratenes", sagte der Fuchs. "Es ist das, was einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von den anderen Stunden. Es gibt zum Beispiel einen Brauch bei meinen Jägern. Sie tanzen am Donnerstag mit den Mädchen des Dorfes. Daher ist Donnerstag der wunderbare Tag. Ich gehe bis zum Weinberg spazieren. Wenn die Jäger irgendwann einmal zum Tanz gingen, wären die Tage alle gleich und ich hätte niemals Ferien." So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut und als die Stunde des Abschieds nahe war: "Ach!" sagte der Fuchs, "ich werde weinen." "Das ist deine Schuld", sagte der kleine Prinz, "ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, dass ich dich zähme ..." "Gewiss", sagte der Fuchs. "Aber nun wirst du weinen!" sagte der kleine Prinz. "Bestimmt", sagte der Fuchs. "So hast du also nichts gewonnen!" "Ich habe", sagte der Fuchs, " die Farbe des Weizens gewonnen." Dann fügte er hinzu: "Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, dass die deine einzig ist in der Welt. Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken." Der kleine Prinz ging die Rosen wiederzusehen. "Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts", sagte er zu ihnen. "Niemand hat sich euch vertraut gemacht, und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere. Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt." Und die Rosen waren sehr beschämt. "Ihr seid schön, aber ihr seid leer", sagte er noch. "Man kann für euch nicht sterben. Gewiss, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch. Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe. Da sie es ist, die ich unter den Glassturz gestellt habe. Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe. Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe (außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen). Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe oder auch manchmal schweigen. Da es meine Rose ist." Und er kam zum Fuchs zurück. "Adieu", sagte er ... "Adieu", sagte der Fuchs. "Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." "Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken. "Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig." "Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe ...", sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken. "Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen", sagte der Fuchs. "Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich ..." "Ich bin für meine Rose verantwortlich ...", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
Hey Roberto
Nun ist er also weg, der Engel. Was auf dem Weg dorthin Alles passiert ist, weißt Du unter Umständen selbst am Besten… Ich werd’ hier nicht näher darauf eingehen, denn ich riskiere keine Einweisung in die Psychiatrie*g
Jedenfalls war das ganz schön beeindruckend, mein Freund- und ich bin froh, dass Valerie dabei war, sonst würde ich an meinem Verstand zweifeln.
Ich habe meinen Teil der Vereinbarung eingehalten- und Du scheinbar auch.
Okay, ich habe mir vorgenommen, hübsch auf dem Boden zu bleiben und das waren Alles bloß ZUFÄLLE! Ganz sicher! ALLES!!
Allerdings wäre es mir ganz lieb, wenn diese Verkettung von Zufällen noch mindestens so lange anhält, bis sich das Blatt komplett gewendet hat.
Roberto? Falls es DOCH keine Zufälle sind: …Danke…  Hey Roberto
Nun bin ich schon eine Weile wieder “Zuhause” … und wie geht es mir damit?
Eigentlich prima… naja, Du kennst mich ja… Es KÖNNTE Alles prima sein. Marvin geht’s hier gut, ich hab’ Bekannte, bin in letzter Zeit wieder viel unterwegs… Ich mag meine Wohnung, wir werden satt… also Alles tutti- Könnte man meinen!
Ich bin also zur Ruhe gekommen--- viel Platz und Raum für die Dämonen der Vergangenheit… Ja, es gibt sie immer noch und ich glaube nicht, dass das jemals Anders wird. Aber weißt Du was? Inzwischen lebe ich mit ihnen, ohne den Halt unter den Füssen komplett zu verlieren.
Neulich lief mir *Duweisstschonwer* über den Weg… ich war innerlich tot. Nicht verzweifelt, nicht panisch- ich habe NICHTS gefühlt. Das hat mir bewusst gemacht, dass jeder Mensch zu Allem fähig ist, wenn nur genug vorgefallen ist. Du hattest also Recht.
Wieder einmal wünschte ich, Du wärst jetzt hier bei mir. Ich brauche unsere Gespräche über eben diese Dinge, denn ich glaube nicht, dass diese Thematik jemals jemand erfassen wird. Nun, da dass nicht möglich ist, mach’ ich das mit mir alleine aus und hoffe das Beste.
Das Karussell dreht sich munter weiter…
Du hast mir vor ein paar Wochen mal wieder jemanden auf meinen Weg gestellt… Ähm, vielen Dank auch
Maaaaaaann!! Ich wollte EINMAL was, mit dem man auch was anfangen kann! Verdammt! Ist das so schwer? Ich hätte gern was in unkompliziert, erwachsen und sexy…geht das? Wär’ nett, wenn er auch noch denken könnte
Stattdessen krieg ich …ach das brauch ich hier nicht weiter ausführen, Du weißt, was ich kriege Okay, zugegebenermaßen hilft das durchaus dabei, die Dämonen in Schach zu halten- Ablenkung ist eben Alles.
Aber langsam bin ich müde…. tu’ bitte was, ja?
Mach’ dass sich das Blatt wendet- ich versprech’ Dir auch, ich nehm’ den Engel runter Ist das ein Deal?
Ich finde, Du bist mir was schuldig, mein Lieber und DAS ist mir wichtig - mehr als das…
Jaja, Du wirst nun sagen: “Jeder bekommt, was er sich selbst zugesteht”- aber in diesem Fall kann ich absolut Nichts machen. Da braucht es ein Wunder. Du bist an der Quelle. Also: TU WAS!
Bitte *flüster
 Wenn ein SCHWARZ-WEISS-Denker FARBE bekennen muss, sieht er meistens
ROT. 
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